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Unterwegs mit dem berühmten Tierfotografen Jürgen Ohlwein

Viele kennen Jürgen Ohlwein, als den „rasenden“ Reporter der Märkischen Allgemeinen, der Bravo oder des Wochenblattes. Doch dass dieser ruhige Mann, noch eine andere große Leidenschaft hat, in der sein Herzblut steckt, ist ausserhalb des Landes Brandenburgs wohl wenigen bekannt.

Jürgen Ohlwein ist passionierter Tierfotograf.  Ich lerne ihn im Januar 2021 auf einem Besuch bei meinem Eltern im wunderschönen Havelland kennen. Und irgendwie ist es von meiner Seite sofort Sympathie auf den ersten Blick. Gemeinsam ziehen wir los, um zu fotografieren, zu fachsimpeln und einfach mal nur unter uns zu sein. Fotografen – eben, denke ich.

Doch ist etwas besonderes zu merken, wenn dieser Mann seine Geschichten erzählt. Ich merke, wie er leuchtet und begeistert seine Augen blitzen, wenn er von seinen Reportagen, seinen Interviews und seinen Tierbildern berichtet.

Dieses Mal verabreden wir uns zu einem Fotowalk rund um Buschow. 
 
Alter Buschower Bahnhof

 

Vorbei an Wiesen und Sträuchern wandern wir entlang staubiger Feldwege hinauf zum Zickenberg, kreuzen die Dorfstraße.
Nahrung für die Bienen
Wege der Kindheit
Einmal Pause machen bitte.
Kohlweissling auf Futtersuche
Insekten werden durch intensive Landwirtschaft immer seltener.
Kleiner Vierbeiner in freier Wildbahn
Pferde auf der Weide im Havelland.
Spuren eines Wolfes? Oder doch eher der Hütehund?

Oben am Zickenbrg angekommen, kreuzen wir die Buschower Dorfstraße. Weiter geht unsere Entdeckungsreise bis zum Schrotweg, wo wir einen Weißstorch treffen.

 

Eine Stunde auf der Storchpirsch

Über eine Stunde verfolgen wir den gefiederten Vogel auf seiner Nahrungssuche. Er sucht nach Mäusen, Insekten, Schlangen und ähnlichem Kleingetier.

 
Merke hier meine fotografischen Grenzen meiner Ausrüstung und könnte frustriert sein. Doch einfach zu beobachten und dem Vogel bei seinem Treiben zuzusehen, ist ein Erlebnis. Schließlich überrascht uns der Regen und wir beenden leicht durchnässt begleitet unsere kleine Wanderung durch Buschows Umgebung.
 
Storch sucht nach kleinen Lebenwesen.
Storch bei der Futtersuche.
 
Wer sich für die Tierbilder von Jürgen Ohlwein interessiert, kann diese auf seinem Facebook-Profil entdecken.
Ich freue mich über eine gelungene Wanderung und einen Ausflug in die Wildtierfotografie.
 
Bis zum nächsten Blog. Dagmar
Der Storch lässt sich nicht mal durch Handyklingeln stören.

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